12:12 beim SSV Esslingen

Beim dritten Auswärtsspiel können die Wasserfreunde Gemmingen endlich ihren ersten Punktgewinn feiern. Die abwechslungsreiche und umkämpfte Partie endet mit 12:12(1:3, 6:3, 2:3, 3:3).
Die Gemminger Wasserballer verschliefen leider erneut den Beginn der Begegnung. Durch drei Tore des starken Esslinger Centers lagen sie schnell mit 0:3 zurück. Die Wasserfreunde erspielten sich viele Tormöglichkeiten und nutzen ihre schwimmerische Überlegenheit zu vielen Chancen in Überzahl, aber es wollte einfach kein Tor gelingen. Wenigstens ein Treffer fiel dann doch und hielt den Rückstand zur ersten Pause mit 1:3 überschaubar. Durch zwie starke Einzelaktionen von Daniel Haag konnten die WfG-ler ausgleichen. Sie blieben jetzt im Angriff erfolgreich und konnten die Führungstreffer der Heimmannschaft zweimal im direkten Gegenzug ausgleichen. Zum Ende des zweiten Viertels konnten die Gemminger sogar mit 7: 5 in Führung gehen. Leider mussten Sie noch vor der Halbzeit den Anschlusstreffer zum 6:7 hinnehmen. Nach dem Seitenwechsel wird das Spiel ruppiger. Immer wieder kommt es zu Überzahlsituationen, welche die Wasserfreunde leider nicht nutzen können. Wenigstens treffen sie weiter aus dem Spiel heraus. und können nach dem Ausgleich zweimal  zum 8: 7 und ).8 in Führung gehen. Doch leider fällt immer wieder der Ausgleich. Beim Stand von 9:9 geht es ins letzte Viertel. In diesem gehen die Esslinger zunächst in Führung. Durch einen schönen Fernschuss und endlich ein erfolgreich abgeschlossenes Überzahlspiel konnten die WfG-ler wieder mit 11:10 in Führung gehen. In Unterzahl fällt der Ausgleich. Auch die nächste, erneut in Überzahl erzielte
Führung, können die Wasserfreunde leider nicht bis zum Abpfiff retten und müssen sich letztendlich fragen, ob es ein gewonnener oder ein verlorener Punkt ist, da ein Sieg möglich gewesen wäre.
Für die Wasserfreunde spielten:
Helmut Korkisch (im Tor), Sven Waldmann(2 Treffer), Markus Henrich, Nils Feidengruber(4), Ralf Bär(2), Daniel Haag(2) Simon Kübler(2), Stephan Kölmel, Patrick Mach, Lennart Schönfelder und Mike Kösser